Post vom Strand

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Ewig freut man sich auf den Sommerurlaub und dann geht er, wie jedes Jahr, viel zu schnell zu Ende. Die maritime Tischdekoration lässt einen aber immer wieder in Erinnerungen schwelgen und man kann dabei wunderbar Ideen für den nächsten Urlaub sammeln.
Die Dekoration besteht aus einem Holztablett, das mit Sand und kleinen Steinchen gefüllt ist. Kleine Teelichte werden von großen Muscheln eingerahmt, die im Dunkeln ein wunderschönes Licht- und Schattenspiel erzeugen.

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Begleitet werden die Lichter von einer Flaschenpost, die wie zufällig auf den Tisch gespült im Deko-Netz gelandet ist. Ein paar Treibholzstangen und etwas Sand verhindern, dass die „weit gereiste“ Post hin und her rollt.

Zitronentraum

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Es funktioniert tatsächlich! Einmal Teig anrühren, backen und einen wundervollen, zitronigen Kuchen aus drei Schichten bestehend aus dem Ofen holen. Die untere Schicht ist fast wie eine Puddingmasse, die mittlere Schicht etwas weicher, wie eine Creme und oben drauf eine ganz luftige, leicht krümelige Schicht. Die Rezeptmenge ist für eine kleine Kuchen-/Auflaufform oder einen Backrahmen von max. 30 x 30 cm geeignet und das ist auch gut so. Ich könnte nach dem Abkühlen nämlich auch ein großes Blech davon leer futtern.

Für den Teig:
125 g Butter
1 große Bio-Zitrone
4 Eier Größe M
150 g Zucker
Mark von 1/4 Vanilleschote
115 g Mehl
350 ml Milch, lauwarm

Den Ofen auf 160 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Backform einfetten und den Backrahmen eventuell mit etwas Alufolie von außen abdichten, da der Teig sehr dünnflüssig ist.
Die Butter in einem Topf schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen. Die Zitronenschale abreiben und die Frucht dann auspressen. Die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen und beiseite stellen.
Eigelb mit Zucker schaumig schlagen. Butter und Vanillemark einrühren. Mehl und Zitronenschale hinzufügen, mischen und dann den Zitronensaft unterrühren.
Milch langsam unter Rühren zum Teig geben. Zuletzt den Eischnee in 3 Portionen leicht unterheben. Es sollen noch weiße Schaumflöckchen zu sehen sein.2016_Zitronenkuchen2
Den Teig in die Form gießen und im heißen Ofen 45 – 50 Minuten backen bis die Oberfläche fest und goldgelb ist. Kuchen dann aus dem Ofen nehmen, in der Form auf einem Rost abkühlen lassen. In quadratische Stücke schneiden und vorsichtig aus der Form lösen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Meine ursprünglich gewählte Form war ein wenig flach, so dass ich den restlichen Teig in eine zweite füllen musste. Hätte ich diese direkt gewählt, wäre der Kuchen etwas höher geworden und ich hätte keine zweite Form benötigt.

 

 

Brezel-Recycling

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Auf fast jeder unserer Partys sind sie schnell vergriffen – frisch aufgebackene Laugenbrezeln oder -stangen. Manchmal aber bleiben dann doch welche übrig, die am nächsten Tag allerdings nicht mehr besonders lecker sind. Ein Rezept, das ursprünglich für die gefrorenen Aufbackbrezel gedacht war, habe ich ein wenig abgewandelt und so meine zwei Tage alten Brezel wieder schmackhaft hergerichtet.

Füllung:
(reicht für vier Brezel)
100g Schmand oder Crème fraîche
2 Eier
4 – 5 Scheiben Salami oder Schinken, klein geschnitten
1 rote Paprikaschote, in kleine Würfel geschnitten
50g geriebener Emmentaler
2 El Mehl
Pfeffer, Parikapulver nach Bedarf

Die altbackenen Brezel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit ein wenig Wasser einstreichen.2016_Brezel2 Alle Zutaten in eine Schüssel geben, mit dem Schneebesen verrühren und nach Bedarf würzen. Die Masse in die Zwischenräume der Brezeln füllen. Wer mag, streut noch ein wenig geriebenen Käse zusätzlich über die Füllung. Die Brezel im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 15 Minuten backen. Damit die Brezel nicht zu dunkel werden deckt man sie nach 5 Miuten am besten mit ein wenig Alufolie ab. Brezel aus dem Ofen nehmen, wenn die Füllung fest geworden ist und mit einem frischen grünen Salat servieren. Dem weiblichen Bastelesel genügte eine Brezel mit Salat zum Mittagessen, echte Kerle werden aber gut zwei Brezel verdrücken können.
Wer Laugenstangen übrig behalten hat, rührt die Schmand-Käse-Masse einfach ohne Mehl an. Die Stangen dann der Länge nach aufschneiden, die Masse auf die Hälften streichen und wie die Brezel backen.

 

 

 

 

Tippzettel

Tippkarte

Eines wissen wir jetzt schon – unsere Nationalmannschaft geht als Gruppenerster ins Achtelfinale. Der Gegner steht heute allerdings noch nicht fest. Die Wettervorhersagen für Sonntag sind auch nicht die schlechtesten, so dass man vielleicht wirklich mal wieder den Grill anmachen und im Freundeskreis Fußball gucken kann. Die Stimmung unter den Gästen steigt, wenn alle einen Tipp zum Ausgang des Spieles abgeben können. Ganz eifrige Gastgeber organisieren vielleicht sogar noch ein bis drei kleine Geschenke für die besten Tipper. Die Tippkarten können hier kostenlos heruntergeladen werden. Einfach mehrfach ausdrucken, verteilen und los geht’s mit dem Tippspaß.
Für alle, die Druckerfarbe sparen wollen und mehr als zwei oder drei Tipper zu Gast haben gibt es hier eine kleinere Version des Tippzettels mit dem Gegner der deutschen Mannschaft.

Nächster Gegner

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Nächster Gegner des deutschen Nationalteams wird die Mannschaft aus Polen sein. Da auch noch Erdbeerzeit ist, gibt es einen Fußballsnack in Rot-Weiß mit diesen herrlichen Früchten. Sie sind mit Kräuterfrischkäse gefüllt, der mit ein wenig Sahne glatt gerührt wird. Den Fischkäse kräftig pfeffern und in einen kleinen Spritzbeutel füllen. Das Grün der Erdbeere mit Hilfe eines Strohhalmes (wirklich, kein Witz!) entfernen. Der Strohhalm wird mit der Öffnung an der Spitze der Frucht angesetzt und durch die Erdbeere hindurch Richtung Grün geschoben. So entsteht ein Hohlraum in der Frucht und das Grün wird ganz einfach herausgedrückt. Die Erdbeeren auf eine Platte setzen und mit der Frischkäsecreme füllen. Fans der italienischen Mannschaft setzen einfach ein Basilikumblatt in den Frischkäse, um die Farben ihrer Nationalflagge zu symbolisieren.