Dinkelbrot

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Nicht jeder hat die Zeit und vor allen Dingen nicht immer alle Mehlsorten zuhause, um ausgefallene Brote zu backen. Eine schnelle und praktische Alternative sind da die Fertigbackmischungen von verschiedenen Anbietern. Ich habe heute mal das Dinkelbrot von Aldi Süd ausprobiert. Die Verarbeitung ist einfach, mit den Knethaken des Handrührgerätes sollte man allerdings, wie in der Anleitung geschrieben, nur die Hälfte der Mehlmischung nehmen, da sonst der Motor eventuell streikt. Ich habe mit meiner Küchenmaschine jedoch das Kilogramm angerührt und es dann auf zwei verschiedene Formen aufgeteilt. Das Gärkörbchen dient, wie der Name schon sagt, dazu, dass der Teig in ihm aufgehen kann. Man stürzt ihn dann auf das Backblech und backt das Brot ohne Backform. Für die zweite Hälfte habe ich eine Königskuchenform genommen. Damit der Teig nicht zu stark aufreißt, schneide ich die Oberfläche in der Königskuchenform mit einem spitzen Messer ein und das runde Brot steche ich mehrmals mit einem Schaschlikspieß an. Wenn das Brot eine Dreiviertelstunde im Ofen war, streiche ich die Oberfläche gut mit Wasser ein. Das ergibt eine vorzügliche Kruste. Nach dem Backen sollte man das Brot ungefähr zwei Stunden auskühlen lassen, bevor man es anschneiden kann. Dann allerdings ist Genuss pur angesagt – entweder mit Butter und einer Scheibe Käse oder Wurst oder noch einfacher mit frischer Butter und frisch gemahlenem Salz.
Für einen netten Abend auf der Terrasse kann man die Hälfte des Teiges auch als Stangenbrot backen und mit einem Currydip genießen. Für den Dip 1 El Miracle Whip mit 2 El Naturjoghurt und 50ml Sahne verrühren. 1El Currypulver sowie etwas Salz und Pfeffer hinzugeben.

 

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