Buttermilchkuchen

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Wieder mal so ein Rezept, das nach jedem Backen für irgendjemanden kopiert werden muss. Er schmeckt einfach toll und bleibt in einer dicht verschlossenen Dose mehrere Tage haltbar.
Die Zubereitung ist furchtbar einfach und selbst Gäste, die sonst eher wenig Kuchen essen, schwärmen für diesen leichten, fluffigen Buttermilchkuchen.
Drei Eier schaumig schlagen, 3 Tassen Zucker hinzufügen (ich nehme normale Kaffeetassen, keinen Kaffeebecher) und so lange weiterschlagen bis die Masse sehr schaumig ist und viele Luftbläschen hat. Dann langsam die 2 Tassen Buttermilch unterrühren. Vier Tassen Mehl mit dem Backpulver mischen, vorsichtig auf die Masse sieben und mit dem Handrührgerät unterheben. Den Teig auf ein gefettetes Backblech geben und im vorgeheizten Ofen bei 200°C ungefähr 15-20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
Während der Kuchen im Ofen backt, werden 125g Butter, 1 Tasse Zucker und 1 Tüte gehobelte Mandeln in einem Topf erwärmt und miteinander verrührt. Ich nehme beim Zucker immer eine Hälfte weißen und eine Hälfte braunen Zucker, denn dann wird die Mandelmasse schön knusprig.
Nach der Backzeit hole ich das Blech aus dem Ofen und streiche die Mandelmasse darauf. Der Kuchen muss dann noch einmal für 8-10 Minuten bei 180°C nachgebacken werden.
Nach dem Auskühlen in Stücke schneiden und genießen. Was übrig bleibt, kann man luftdicht verpackt und kühl gelagert einige Tage stehen lassen. Der Kuchen lässt sich aber auch sehr gut einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt genießen. Wer keine Mandeln im Haus hat, kann den Teig auch beim ersten Gang ganz zu Ende backen, auskühlen lassen und dann mit einem Guss aus Puderzucker und Kokosflocken bestreichen. Nur Puderzucker mit etwas Zitronensaft angerührt geht auch, wenn man so gar keine anderen Zutaten im Haus hat.

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