Engelsaugen

Engelsaugen, oder Husarenkrapfen – nach dem Spritzgebäck der Oma, die zweitbesten Plätzchen in der Weihnachtszeit. Das jedenfalls behaupten unsere Kinder. Deshalb werden sie im Haushalt des Bastelesels auch immer als erstes gebacken und gleich zu Beginn der Adventszeit verschickt. Das Rezept ist ganz einfach, aber die Plätzchen ein wahrer Gaumenschmaus, der besonders gut schmeckt, wenn das Johannisbeergelee auch noch aus Großmutters Marmeladenherstellung stammt.

Engelsaugen
Serves 40
Mürbe Kekse mit säuerlich-süßem Fruchtgelee
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Prep Time
20 min
Cook Time
20 min
Total Time
1 hr
Prep Time
20 min
Cook Time
20 min
Total Time
1 hr
Für den Teig
  1. 150g weiche Butter
  2. 150g Puderzucker
  3. 1 Pck Vanillezucker
  4. abger. Schale einer Zitrone
  5. Salz
  6. 2 Eigelb
  7. 240g Mehl
Für die Füllung
  1. 2-3 El Johannisbeergelee
  2. Bei Bedarf etwas Puderzucker zum Bestäuben.
Vorbereitung
  1. Johannisbeergelee erhitzen und glatt rühren.
  2. Backofen auf 180-200°C vorheizen
  3. Backblech mit Backpapier auslegen
Der Teig
  1. Butter mit Puderzucker, Salz und Zitronenschale cremig rühren. Die beiden Eigelb nacheinander unterrühren. Zuletzt das Mehl zügig unterarbeiten. Den Teig abdecken und für etwa 15-20 Minuten kühl stellen und ruhen lassen. Teig anschließend halbieren und zu Rollen mit etwa 3cm Durchmesser formen. Die Rollen in kleine Scheiben schneiden, diese zu Kugeln formen und auf das Backblech legen. Mit dem Stielende eines Kochlöffels oder mit dem Zeigefinger eine Vertiefung in die Mitte der Kugeln drücken. In die Mulde jeweils etwas Johannisbeergele geben und die Engelsaugen auf der mittleren Schiene bei 180-200°C etwa 15-20 backen bis sie goldbraun sind. Die Plätzchen mit dem Backpapier vom Blech nehmen und darauf erkalten lassen.
Notes
  1. Zum Servieren kann man die Plätzchen kurz vorher noch mit etwas Puderzucker bestreuen. In dich verschlossenen Dosen halten sie sich mehrere Wochen.
Bastelesel https://www.bastelesel.de/
Die Zutatenmengen und Verarbeitungsweise habe ich leicht korrigiert, da ich mein Originalrezept der vergangenen Jahre glücklicherweise wieder gefunden habe. (23.12.2013)

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